Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mirena?

Alles rund um die Wechseljahre.

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Schnecki
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Schnecki » 10.08.2011, 21:54

Hallo Toxi,

das tut mir ja echt leid, dass du immer noch so Schmerzen hast. Bei mir ist es nur manchmal schlimm. Leider habe ich immer noch
keine Regel, was mich am meisten beunruhigt. Gelegentlich habe ich so Schmerzen im Unterbauch, dass ich denke, sie kommt bald...aber
dann ist doch wieder nichts.

Gott sei Dank habe ich nicht mehr so starke Gelenkschmerzen! Besonders Knie und linke Hüfte waren betroffen. Hattest du das auch?

Mach auf jeden Fall den Hormontest! Ich werde auch trotz Abraten meiner FA einen machen lassen. Bin mal gespannt auf das Ergebnis.

Wünsche dir gute Besserung.

LG Schnecki

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Toxica53
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Toxica53 » 10.08.2011, 22:37

Hallo Schnecki,

nein,ich hatte keine Gelenkschmerzen,aber ich habe in der Zwischenzeit noch ganz andere Nebenwirkungen an mir entdeckt!
Braune Flecken die ich als Altersflecken abgetan hatte...die sind mehr jetzt erst so richtig bewusst geworden.


Ich habe auch manchmal so stakre Schmerzen,dass ich denke,jetzt muesste eigentlich meine Periode kommen.Dann tut sich aber nichts und ich ueberlege,ob ich nicht doch schon durch die Wechseljahre durch oder mitten drin bin.
Mein Arzt gestern meinte,die Schmerzen koennten auch von dem grossen Nierenstein her ruehren den ich auf der rechten Seite habe.
Na,ich werde ihn in absehbarer Zeit zertruemmern lassen und dann seh ich ja,ob die Schmerzen verschwunden sind oder nicht.
Seit vorgestern habe ich auch noch Herzstolpern und das macht mir ganz schoen Angst!!!
Aber das kann von dem Stress und der Hitze hier sein.
Ich warte mal ab.

Bevor der Stein zertruemmert wird,muss erst eine Scanner Untersuchung gemacht werden.Da koennen die dann auch gleich schauen,wo die Schmerzen her kommen.Ich hoffe sehr,sie finden nichts organisches...das wuerde mir gerade noch fehlen.

Sag mal,hast du nicht Lust dass wir uns auch privat schreiben?

Wenn ja,dann schicke ich dir meine Mailadresse per PN...

Liebe Gruesse und auch dir gute Besserung

Monika
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Schmocker
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Schmocker » 11.08.2011, 06:42

Hallo Toxica53

Das mit den Herzstolperer kenne ich zur Genüge.....habe mehrere EKG's hinter mir.......alles bestens......... hatte diese Stolperer vor der Entfernung sehr oft.

Danach etwas weniger und mittlerweilen sind diese beinahe gänzlich verschwunden. Aber ich kann dich verstehen; man bekommt Angst, es ist ein Gefühl, als ob das Herz zum Körper hinausspringen möchte, weil man eben die Zwischenschläge so gut fühlt.

Ich denke, dass sich das bei dir auch einpendeln wird und wünsche dir guten Mut!

Liebe Grüsse aus der CH
Jg 1969 / 3 Kinder / Mirena von 11.2007 bis 02.2011

*Gesundheit ist wie Salz: man bemerkt erst, wenn's fehlt!*

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Mondi
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Mondi » 11.08.2011, 08:21

Diese Flecken die du beschreibst Toxica, die können bei allen hormonellen Verhütungsmitteln auftreten,haben aber verschiedene Ursachen je nach Präparat - die einen sind sog. Chloasma (entstehen durch hormonelle Veränderungen,u.a. auch in der Schwangerschaft möglich) und die anderen Flecken kommen sicherlich durch die von MIrena eingeleitete klinische Situation ähnlich der Wechseljahre.
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
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pampelune
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon pampelune » 12.08.2011, 19:23

Diese Flecken die du beschreibst Toxica, die können bei allen hormonellen Verhütungsmitteln auftreten,haben aber verschiedene Ursachen je nach Präparat - die einen sind sog. Chloasma (entstehen durch hormonelle Veränderungen,u.a. auch in der Schwangerschaft möglich) und die anderen Flecken kommen sicherlich durch die von MIrena eingeleitete klinische Situation ähnlich der Wechseljahre.
diese dunklen Flecken sind auch noch ein Überbleibsel von der Mirena die sehen aus wie Schmutz und die habe ich unterm Ohr lang
Jahrgang 1962, von März 2007 bis August 2011 Mirena, in einer Beziehung, 2 Kinder

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Toxica53
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Toxica53 » 12.08.2011, 23:20

du liebe guete,wenn ich jetzt so mit bekomme,was ich meinem koerper angetan habe,koennte ich heulen!

das herzstolpern geht wieder einigermassen!
aber die flecken werden wohl nicht mehr verschwinden.

meine schmerzen sind immer noch da...mal mehr,mal weniger!

in ein paar wochen lasse ich mir meinen nierenstein entfernen.mal sehn,ob dann die schmerzen weg sind,oder ob sie anhalten!

meine periode habe ich noch nicht bekommen,aber es fuehlt sich immer so an...ist richtig komisch.

ihr Lieben,ich wuensche euch allen eine gute Besserung,haltet durch,wir schaffen es durch die Entwoehnungszeit unseres Koerpers...auch wenns teilweise richtig fies ist!

liebe gruesse aus marokko

monika
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Mondi
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Mondi » 13.08.2011, 09:05

du liebe guete,wenn ich jetzt so mit bekomme,was ich meinem koerper angetan habe,koennte ich heulen!
Da passt leider,leider etwas was ich gefunden habe sehr gut dazu :

Das hier steht ganz zu Anfang, es geht um ungewollte Schwangerschaften auch in unseren Industrieländern
Das Ergebnis der WHO-Studie scheint widersprüchlich, aber es
zeigt, dass es dringend notwenig ist, andere und vor allem neue
Verhütungsmittel bereit zu stellen.
Wegen unangenehmer Nebenwirkungen brechen viele Frauen die von
ihnen angewandte Verhütungsform ab. Auch dies zeigt, dass neue und
besser verträgliche Verhütungsmittel für alle Frauen zugänglich sein
sollten.
und das hier,steht weiter unten:
In der WHO-Studie wurde ersichtlich, dass Frauen trotz der
Nachteile, die mit ihrem Verhütungsmittel verbunden sind, nicht auf
andere Formen der Verhütung umsteigen. Die Frauen wissen einfach
nicht, welche alternativen Möglichkeiten bestehen mit denen sie sich
vor ungewollten Schwangerschaften schützen können
weiter unten heißt es dann :
Des weiteren wird in dieser Veröffentlichung bemerkt: Es sei
schwierig, die Akzeptanz der Verhütungsmethoden einzuschätzen,
doch die hohe Anzahl von Unterbrechungen der Verhütung bei
Anwendung der herkömmlichen Methoden, sowie die Beschwerden
wegen unangenehmer Nebenwirkungen, legten es nahe, annehmbarere
Verhütungsmethoden zu entwickeln.
Man dürfe nicht davon ausgehen, dass eine Verhütungsmethode
akzeptabel sei, nur weil die Frauen diese trotz der
Unannehmlichkeiten und der Nebenwirkungen anwenden, sofern keine
anderen Verhütungsmittel verfügbar sind. Bei der Entscheidung für
eine Verhütungsmethode machen die Frauen Abstriche, da keine
Methode 100%ig wirksam und sicher sei.
Im Bericht werden Studien zitiert, die aus entwickelten und
unterentwickelten Ländern stammen. Die folgenden Schlüsse wurden
hieraus gezogen:
· Es wurde gezeigt, dass die Wirksamkeit einer
Verhütungsmethode der einzige wirklich wichtige Faktor bei
der Bewertung einer Methode durch die Frauen ist.
· Die Frauen berücksichtigen dabei vor allem auch, ob die
Methode vor sexuell übertragbaren Erkrankungen schützen
kann.
· Andere gesundheitliche Aspekte werden ebenfalls hoch
bewertet.
· Die Frauen zeigten großes Interesse an Verhütungsmethoden,
die lang wirksam sind. Eine gewünschte Verhütung über drei bis
fünf Jahre war der Zeitraum, der in den häufigsten Fällen
erwähnt wurde.
· Für die Mehrzahl der Frauen sollte eine Verhütungsmethode
reversibel sein (rückgängig zu machen sein).
· Diskretion gegenüber dem Partner oder anderen
Familienmitgliedern ist für einige Frauen ebenfalls von
Bedeutung.
· Frauen schrecken vor Verhütungsmethoden, die zu einer
Amenorrhoe (=Ausbleiben der Regelblutung) führen, eher
zurück.
Komisch oder ?? Auf der einen Seite (und hier steht was von Entwicklungsländern,das ist in Deutschland aber nicht anders) steht,dass die Verhütung abgebrochen wird wegen Problemen damit und auf der anderen Seite,dass Frauen aber einiges in Kauf nehmen an Risiken und Nebenwirkungen UM sicher zu verhüten...hä ???

Und den letzten Punkt find ich lustig,von wegen Ausbleiben der Periode sei eher abschreckend-das ist in Deutschland ja DER Verkaufsschlager dank Mirena,Cerazette,3-Monats-Spritze und Implanon

Quelle der oben zitierten Sätze: http://www.passah.de/download/gynefix_deutsch.pdf
Interessantes zu Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen dank Pille und Co : http://www.hormonspirale-forum.de/viewt ... =23&t=4147
www.risiko-hormonspirale.de

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Toxica53
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Toxica53 » 13.08.2011, 13:57

Hallo Mondi,

ob du es glaubst oder nicht,ich habe die Mirena nie wirklich zur Verhuetung gebraucht!
Da ich seit mehr als 16 Jahren Blutverduenner nehmen muss,und jeden Monat fast "ausgeblutet" bin( mit allen Mangelerscheinungen,Schlappheit,Tage langem "nicht zu gebrauchen sein...und,und,und),kam auch mir die Mirena gerade recht!
Wenn man es sich unter dem Aspekt betrachtet,dass eine Frau die BV nehmen muss, nicht nur 5 bis 6 Tage,sondern 8 bis 10 Tage (manchmal sogar noch laenger)sehr stark blutet,dann ist es verstaendlich,dass sie zur Mirena greift.
Allerdings sind sich die meisten,so auch ich,der vielen anderen Nebenwirkungen garnicht bewusst!Und das Gros der Mirenaanwenderinnen muss ja auch keinen BV nehmen.
Und ,mal ehrlich,wenn man "jung" ist,dann denkt man da auch nicht so darueber nach was man sich antut.
Da zaehlt oft nur,wie sicher eine Methode ist,wie lange sie angewendet werden kann (in diesem Fall 5 Jahre),was sie kostet (die Pille mal hoch gerechnet) und vor allem dass sie nicht vergessen werden kann.
Ebenso wichtig ist es fuer viele Frauen,dass sie keine Angst haben muessen,wenn sie Antibiotika nehmen,dass das Medikament unwirksam wird,genauso verhaelt es sich bei Durchfall,einer schlimmen Grippe oder wenn man sich mal uebergeben muss.

Ich kann die Frauen schon verstehen...aber wenn sie wuessten,was sie sich damit antun,wuerde es sicher so manche ueberlegen!

Leider gibt es nicht wirklich probate,andere Verhuetungsmittel,so dass wir Frauen uns darueber keine Sorgen machen muessten!
Der IUP ist zwar voellig nebenwirkungsfrei,aber nicht wirklich sicher...zumindest verunsichert er viele Frauen was seine Sicherheit betrifft,da die meisten nicht darueber aufgeklaert sind,wie lange ein Spermium lebt und sie somit befruchten kann!
Sterilisation ist,bei der Frau nicht wieder,oder nur sehr schwierig,rueckgaengig zu machen.Und Maenner scheuen sich davor,weil sehr viele glauben,sie seien dann kein Mann mehr,was allerdings reine Kopfsache ist.
Diese beiden Methoden waeren die sichersten....aber in den Entwicklungslaendern ist das ein Ding der Unmoeglichkeit.Und das begruendet sich nicht nur auf die Kosten der jeweils notwendigen Op,sondern auch durch den Glauben.
Ein Muslim z.B. wuerde sich nie sterilisieren lassen...so dumm diese Auffassung auch ist,weil sehr viele garnicht das Geld haben,um mehrere Kinder gross zu ziehen....das ist nicht "Allah gewollt!"

Um einigermassen sicher zu verhueten,und einer OP zu entgehen,sind wir Frauen leider gezwungen auf chemische Mittel zurueck zu greifen.
Ich denke,die Pharmaindustrie weiss das natuerlich auch und zieht ihren Vorteil daraus.
Und solange keine Methode gefunden wird,die eine OP umgeht,frei von Nebenwirkungen ist,und dennoch 100% sicher,werden wir wohl weiterhin zu Mirena und Konsorten greifen.

Die einzigste wirklich 100% sichere Verhuetung besteht leider darin,sich seinem Partner zu entziehen...aber das wird keine von uns wollen und waere auch voellig absurd.

Dass viele Frauen,vor allem aber junge Maedchen,nicht wissen,welche alternativen Verhuetungsmethoden vorhanden sind,ist nicht neu.Wenn ich nur sehe,wieviele "Kinder" Kinder bekommen,nur aus Unwissenheit...schlimm.
Aber sind da dann nicht die Eltern der Maedchen gefragt?
Schulische Aufklaerung ist unzureichend...darueber sind wir uns sicher einig.
In unserer so sehr aufgeschlossenen Gesellschaft hapert es leider immer noch an wirklicher Offenheit diesem Thema gegenueber.Gerade wenn es darum geht,sein Kind auf zu klaeren,mit ihm ueber solche Dinge zu sprechen.
Es wird ueber alles geredet,aber mal ehrlich,welche Mutter,oder welcher Vater,ist denn wirklich bereit,mit seinem/seiner halbwuechsigen Tochter zu einem Frauenarzt zu gehen,und sich wirklich nach Alternativmethoden zu erkundigen?Und das nicht nur oberflaechlich (viele Aerzte geben halt als erstes schnell die Pille),sondern vertieft auch mal nach zu bohren?
Ich kenne niemanden aus meinem Bekanntenkreis...weder in Deutschland noch hier!

Das sind leider die Tatsachen...so schlimm es auch ist,dass sogar wir Muetter daran schuld sein koennen,dass unsere Kinder zu Chemie greifen,es ist nicht von der Hand zu weisen!

Sicher,viele Frauen brechen eine bestimmte Verhuetungsmethode ab,sind sie sich erst einmal der Risiken und vielen Nebenwirkungen bewusst...du siehst es ja hier im Forum.
Tatsache ist aber,dass Mirena und Co. nun mal die Sichersten sind (ausser einer OP)...leider!

Ich kann auch die Frauen verstehen,die Mirena,Cerazette usw. schaetzen.Sehr viele Frauen sind berufstaetig,und da kann eine eventuell schmerzhafte Periode (und in diesen Tagen fuehlt sich eine Frau nun mal nicht so wie an all den anderen Tagen) sehr stoerend sein.Mal ganz von den sportlichen Aktivitaeten zu denen man an den Periodentagen meist keine Lust hat abgesehen.
Also kommen wieder Mirena und Co. ins Spiel.
Wie allerdings die WHO zu dieser meiner Meinung abstrusen Studie kommt,frage ich mich schon.
Man sollte doch annehmen,dass gerade die WHO Studien erstellt,die auf Tatsachen beruhen...mir scheint,dass diese Studie eher "Pharmazie geschoent" ist.
In Anbetracht dessen frage ich mich ernsthaft,wem man noch glauben kann?
Natuerlich umfasst eine Studie immer nur eine gewisse Anzahl von Personen.Aber ich denke,gerade aus diesem Grund sind Studien nicht wirklich repraesentativ,da sie nur einen geringen Bruchteil der wirklich Mirena,Pille oder Spritze anwendenden Frauen ein beziehen.
Natuerlich steht der Wirksamkeitsfaktor einer Verhuetungsmethode an erster Stelle...alles andere waere unlogisch und bloedsinnig.
Warum sonst sollte eine Frau sich so etwas antun,wenn nicht zur Verhuetung (oder wie bei mir,um nicht zu verbluten?)
Diese Aussage in der WHO-Studie ist meiner Meinung nach voellig unsinnig,da es keinen sonst logische erklaerbaren Sinn gibt,wieso eine Frau zu Verhuetungsmitteln greifen sollte!
Dass nahe gelegt wird,nach alternativen Verhuetungsmitteln zu forschen...nun,das ist nicht neu,und sollte eigentlich schon lange aus den Kinderschuhen heraus sein.
Wie die WHO zu dem Schluss kommt,dass Verhuetungsmittel auch unter dem Aspekt der "nicht Uebertragbarkeit" von Geschlechtskrankheiten ausgesucht werden,frage ich mich ernstlich!
Meines Wissens nach,verhindern weder Pille,noch Spirale eine Infektion.Da kaeme dann das Kondom ins Spiel,was aber sehr oft von Maenner UND Frauen abgelehnt wird.Und das aus den unsinnigsten Gruenden!

Tja,um es zusammen zu fassen:

WIR FRAUEN WERDEN WOHL NOCH EINE GANZE WEILE AUF CHEMIE ZURUECK GREIFEN MUESSEN...AUCH WENN ES UNS SCHADET!
So lange Menschen denken dass Tiere nicht fuehlen,
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Mondi » 13.08.2011, 14:54

Wieso nur gelten Kupfer-IUP als so unsicher ??? Ich kenne soooooooooooooooooooviele Trotz-Pille-Kinder (ich bin eins,die Schwester meiner Mutter hat eins und so könnt ich grad weitermachen) -weil man da auch viel mehr unbewusst oder sogar bewusst schlampern kann. Dagegen kann man bei Kupfer-IUP weder bewusst noch unbewusst was manipulieren..das liegt in einem und fertig..und ist mit nem PI zwischen 0,1-0,5 gar nicht sooooo unsicher.
Gegen zu große Blutungen wegen Blutverdünner könnte man sicherlich auch naturheilkundlich etwas tun, wegen Periodenproblemen im Allgemeinen sowieso.
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Re: Wie lange mit Hormonstatus warten nach Entferung der Mir

Beitragvon Toxica53 » 13.08.2011, 20:11

mondi,

da hast du mich wohl ein bissel falsch verstanden.
ich meinte diese plastikkappe die man vor die gebaermutter einsetzt!

aber mal davon abgesehn...meine freundin und deren schwester waren beide mit der kupferspirale schwanger!

keine ahnung wieso das so ist,aber es ist scheinbar nicht wirklich ein total sicheres verhuetungsmittel

und NEIN,wenn man bluterin ist,dann kann man nichts nautrheilkundlich machen.
zumindest nicht wirklich effectiv!
ich habs,vor der mirena,ausprobiert....taeglich musste ich noch etwa 8 tabletten zusaetzlich nehmen.auch wenn sie angeblich nicht schaedigend waren,ich fuehlte mich immer schlapp,hatte teilweise grosse blutdruck probleme und bekam kopfschmerzen!
dazu kommt noch,dass der koerper einen zu hohen blutverlust nicht innerhalb von 4 wochen ausgleichen kann.
und da meine starken blutungen ja nicht eigentlich von natur aus so waren,sondern durch den BV hervor gerufen,war mein fa da ziemlich ratlos!
okay,er hat mir zur mirena geraten...aber er hat damals ein schreiben an die kk geschickt,so dass ich sie nicht selbst bezahlen musste!
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