Nach Dreimonatsspritze jetzt HS?

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schnine
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Nach Dreimonatsspritze jetzt HS?

Beitragvon schnine » 18.09.2008, 17:28

Hallo zusammen!
Bin vollkommen neu hier und auch erst heute auf dieses Forum gestossen.
Ich bekomme seit 6 Jahren die Dreimonatsspritze. Ich habe ca. 20 kg zugenommen und schwitze nachts wie ein Schw..... Das alles habe ich meinem FA auch schon öfters gesagt, aber er meinte, die Gewichtszunahme läge daran, daß ich wohl gerne esse.
Heute meinte er zu mir, die Gewichtszunahme hänge wohl doch mir der Spritze zusammen und ich solle mir die Hormonspirale setzen lassen.
Nachdem ich jetzt hier ein bißchen gelesen habe, ist mir doch etwas mulmig. Die Hormone sind ja wohl die gleichen, also auch die gleichen Nebenwirkungen? Ich tendiere mehr zur Kupferspirale, die hatte ich nach der Geburt meiner ersten Tochter, obwohl ich da erst einmal übelst geblutet habe. Hat sich dann aber wieder gegeben.
Wer kann mir helfen? Was soll ich denn nun machen?
Gruß
Schnine
38 Jahre, 2 Kinder (6 und 8 ), Pille, nach 1. Kind Kupferspirale, nach 2. Kind Dreimonatsspritze

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Marla2
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Beitragvon Marla2 » 18.09.2008, 19:31

Ehrlich gesagt macht mich dein Bericht fassungslos.

Deine Fa wusste wahrscheinlich die ganze Zeit warum du so schwitzt und zugenommen hast, aber ERST als sie dir die Mirena aufschwatzen wollte, fällt ihr das ein????????!!!!!!!!!!!!
Ist das nicht schlimm???
Wenns ihr in den Kram passt informiert sich dich, ansonsten hält sie die Info zurück....keine worte!!!!!
Ich persönlich glaube, dass die Mirena der 3Monatsspritze in keiner Weise nachsteht...
hier wirst du kaum jemanden finden, der dir zur Mirena rät...das könnten viele net mit ihrem Gewissen vereinbaren...

lg marla

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schnine
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Beitragvon schnine » 18.09.2008, 20:03

Sicherlich ist es schlimm, daß mein FA das ignoriert hat. Aber ich stehe jetzt vor einem Rätsel. Am Donnerstag würde ich wieder die Spritze bekommen und die will ich nicht mehr.
Ich hatte mit der Kupferspirale keine Probleme, außer die starken Blutungen am Anfang eben, aber das war auch kurz nach der Entbindung. Ich hatte sie knapp 2 Jahre liegen und ich denke, so ganz ohne Hormone ist doch vielleicht auch besser, oder nicht?
LG
Schnine
38 Jahre, 2 Kinder (6 und 8 ), Pille, nach 1. Kind Kupferspirale, nach 2. Kind Dreimonatsspritze

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Mondi
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Beitragvon Mondi » 18.09.2008, 21:01

Die DMS verringert signifikant die Knochenminerldichte laut den Studien dazu...daher ist sie eig eh nich sonderlich empfehlenswert und ich würd keinem Gyn mehr trauen,der mich darüber nich aufgeklärt.
Hier ein Auszug aus der Packungsbeilage:
[Zusammensetzung]
[Galenische Form]
[Indikation/Anwendungsmöglichkeiten]
[Dosierung/Anwendung]
[Kontraindikationen]
[Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen]
[Interaktionen]
[Schwangerschaft/Stillzeit]
[Wirkung Fahrtüchtigkeit]
[Unerwünschte Wirkungen]
[Überdosierung]
[Eigenschaften/Wirkungen]
[Pharmakokinetik]
[Präklinische Daten]
[sonstige Hinweise]
[Zulassungsinhaberin]
[Packungen]
verlauf
Formatter Image
Fachinformation des Arzneimittel-Kompendium der Schweiz®
Depo-Provera® 150
PFIZER
AMZV
Zusammensetzung

Wirkstoff: Medroxyprogesteroni acetas.

Hilfsstoffe: Macrogolum 3350, Polysorbatum 80, Natrii chloridum, Conserv.: E216 0,14 mg (Stechampulle) resp. 0,15 mg (Einwegspritze), E218 1,3 mg (Stechampulle) resp. 1,35 mg (Einwegspritze), Aqua ad iniectabilia q.s. ad suspensionem pro 1 ml.
Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Injektionssuspension:

Stechampullen zu 150 mg/3 ml.

Einwegspritzen zu 150 mg/1 ml.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Kontrazeption; Depo-Provera 150 soll langfristig (d.h. länger als zwei Jahre) nur zur Empfängnisverhütung eingesetzt werden, wenn die Verwendung anderer Kontrazeptiva nicht möglich ist.

Menopausale vasomotorische Störungen bei Patientinnen, bei denen Oestrogene kontraindiziert sind.

Da bei Frauen, die langfristig mit Medroxyprogesteronacetat-Injektionen behandelt werden, die Gefahr einer Verringerung der Knochenmineraldichte (BMD = Bone Mineral Density) besteht (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), müssen die Risiken und der Nutzen der Behandlung sorgfältig abgewogen werden.
Dosierung/Anwendung

Die Depo-Provera 150 Injektionssuspension wird direkt tief i.m. injiziert. Sie muss vor der Verwendung kräftig geschüttelt werden, um eine gleichmässige Verteilung des Wirkstoffes in der Suspension sicherzustellen.
Kontrazeption

1 Einwegspritze oder 1 Stechampulle Depo-Provera 150 (150 mg) wird alle 12 Wochen verabreicht.
Beginn der Verabreichung

Wenn vorgängig (im letzten Monat) kein hormonales Kontrazeptivum angewendet wurde: Die Depo-Provera 150 Injektion sollte am Tag 1 des natürlichen Zyklus der Frau vorgenommen werden, wobei als Tag 1 der erste Tag ihrer Monatsblutung gezählt wird. Die Injektion kann auch an den Tagen 2 bis 5 erfolgen; in diesem Fall empfiehlt es sich jedoch, während 7 Tagen ein zusätzliches barrierebildendes Kontrazeptivum zu benutzen.

Wechsel von einem kombinierten oralen Kontrazeptivum: Die Depo-Provera 150 Injektion sollte am Tag nach der Einnahme der letzten wirkstoffhaltigen Tablette des kombinierten oralen Kontrazeptivums erfolgen. In diesem Fall ist kein zusätzliches barrierebildendes Kontrazeptivum notwendig.

Wechsel von einem Gestagen-Mono-Kontrazeptivum (Minipille, Implantat, gestagenabgebendes IUD): Bei Einnahme der Minipille kann die Injektion von Depo-Provera 150 an jedem beliebigen Tag erfolgen. Bei Wechsel von einem Injektionspräparat, Implantat oder Gestagen-abgebenden IUD sollte dies am Tage der Fälligkeit der nächsten Injektion bzw. des Entfernens des bisherigen Implantates bzw. des Gestagen-abgebenden IUD erfolgen. In all diesen Fällen ist während 7 Tagen zusätzlich ein barrierebildendes Kontrazeptivum zu benutzen.

Anwendung nach Abort im ersten Trimenon: Depo-Provera 150 sollte unverzüglich injiziert werden.

Anwendung nach der Entbindung oder Abort im zweiten Trimenon: Depo-Provera 150 sollte 21–28 Tage nach der Geburt oder dem Abort im zweiten Trimester injiziert werden. Wird die Injektion später verabreicht, sollte die Frau dazu angehalten werden, während den ersten 7 Tagen nach der Injektion ein zusätzliches, barrierebildendes Kontrazeptivum zu benutzen. Hat bereits ein Geschlechtsverkehr stattgefunden, sollte vor der Injektion eine Schwangerschaft ausgeschlossen oder die erste natürliche Menstruation der Frau abgewartet werden.
Vorgehen bei Vergessen der Injektion

Wurde der Zeitraum zwischen den Injektionen über 3 Monate (>13 Wochen) hinaus verlängert und fand in der Zwischenzeit keine spontane Menstruation statt, so muss vor der nächsten Injektion ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
Dauer der kontrazeptiven Wirkung

Die Frauen sollen darüber aufgeklärt werden, dass auf Grund der langanhaltenden Wirkung von Depo-Provera 150 eine Schwangerschaft in vielen Fällen erst mehrere Monate nach Absetzen der Behandlung zu erwarten ist. Etwa die Hälfte der Frauen mit Kinderwunsch wurden innerhalb von 10 Monaten, etwa zwei Drittel innerhalb von 12 Monaten, etwa 83% innerhalb von 15 Monaten und etwa 93% innerhalb von 18 Monaten nach der letzten Injektion schwanger. Dabei tritt eine Schwangerschaft bei Frauen mit normalem Körpergewicht im Allgemeinen rascher ein als bei solchen mit Übergewicht.
Menopausale vasomotorische Störungen bei Kontraindikation für Oestrogene

Es wird alle 12 Wochen 1 Einwegspritze oder 1 Stechampulle Depo-Provera 150 (150 mg) verabreicht.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Niereninsuffizienz

Depo-Provera 150 ist bei Frauen mit Niereninsuffizienz nicht untersucht und es können keine Dosierungsempfehlungen gemacht werden.
Leberinsuffizienz

Depo-Provera 150 darf bei Frauen mit Leberinsuffizienz nicht angewendet werden.
Jugendliche

Die Wirksamkeit betreffend Kontrazeption wurde an erwachsenen Frauen untersucht. Für Jugendliche wird, falls indiziert, die gleiche Dosierung wie bei Erwachsenen empfohlen. Betreffend Sicherheit siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
Kontraindikationen

Thrombophlebitis, thromboembolische Störungen sowie Erkrankungen/Zustände mit erhöhtem Risiko für solche Manifestationen wie Herzklappenerkrankungen, Endokarditis, Herzinsuffizienz, cerebrale Durchblutungsstörungen, Apoplexie (aktiv oder in der Anamnese), Artherosklerose und Langzeit-Immobilisation (durch Operation oder Krankheit);

vermutete oder bestehende Schwangerschaft;

Fehlgeburt oder unvollständiger Abort;

nachgewiesene oder vermutete Neoplasien der Brust oder der Geschlechtsorgane (gestagenabhängige Tumore);

ungeklärte vaginale Blutungen;

Leberfunktionsstörungen;

Überempfindlichkeit gegen Medroxyprogesteronacetat oder einen der Hilfsstoffe;

Porphyrie.
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Vor einer erstmaligen oder erneuten Verwendung von Depo-Provera 150 sollte eine umfassende Anamnese (inkl. Familienanamnese) und eine allgemeine und gynäkologische Untersuchung vorgenommen werden, wobei insbesondere die Kontraindikationen und Vorsichtsmassnahmen zu beachten sind. Eine Schwangerschaft ist auszuschliessen. Störungen im Blutungsmuster, wie z.B. Oligomenorrhoe oder Amenorrhoe, sollten vor der Verschreibung von Depo-Provera 150 abgeklärt werden. Die Frequenz und Art dieser Untersuchungen sollten gemäss den schweizerischen gynäkologischen Guidelines und unter Berücksichtigung individueller Gesichtspunkte erfolgen. Diese sollten im Allgemeinen die Untersuchung von Blutdruck, Mammae, Abdomen und Beckenorgane einschliesslich routinemässiger Zervixzytologie umfassen.

Die Frauen sind darauf hinzuweisen, das Präparate wie Depo-Provera 150 keinen Schutz vor einer HIV-Infektion (AIDS) oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten bieten.
Verringerung der Knochenmineraldichte

Medroxyprogesteronacetat (MPA)-Injektionen verringern den Östrogenspiegel im Serum und werden mit einem signifikanten Knochenmineraldichte (BMD)-Verlust in Zusammenhang gebracht, da sich der Knochenstoffwechsel auf einen niedrigeren Östrogenspiegel einstellt:

In einer kontrollierten klinischen Studie an erwachsenen Frauen, die bis zu fünf Jahre mit MPA-Injektionen (150 mg i.m. alle 12 Wochen) zur Kontrazeption behandelt wurden, wurde eine mittlere Verringerung der BMD der Wirbelsäule und Hüfte um 5–6% festgestellt. In der Kontrollgruppe trat keine signifikante BMD-Veränderung auf. Während der ersten zwei Jahre der Behandlung war die BMD-Verringerung stärker ausgeprägt als in den nachfolgenden Jahren. Nach 1, 2, 3, 4 und 5 Jahren wurde eine mittlere BMD-Veränderung der Lendenwirbelsäule um jeweils –2,86%, –4,11%, –4,89%, –4,93% und –5,38% festgestellt. Die mittlere Veränderung der Knochenmineraldichte in der gesamten Hüfte und dem Oberschenkelhals war ähnlich. Nach dem Absetzen der MPA-Injektionen wurde während einer zweijährigen Nachsorgephase nach der Behandlung eine teilweise Erholung der Knochenmineraldichte bis auf den Ausgangswert gemessen. Eine längere Behandlungsdauer wurde mit einer langsameren Rekonvaleszenz in Zusammenhang gebracht.

Die vorläufigen Ergebnisse einer laufenden, offenen klinischen Studie mit MPA-Injektionen (150 mg i.m. alle zwölf Wochen für bis zu fünf Jahre) zur Kontrazeption bei weiblichen Jugendlichen (1–18 Jahre) zeigten ebenfalls einen signifikanten Rückgang der BMD im Vergleich zum Ausgangswert. Die mittlere Verringerung der BMD der Lendenwirbelsäule betrug nach fünf Jahren 4,2%. Die mittlere BMD-Verringerung der gesamten Hüfte und des Oberschenkelhalses lag bei jeweils 6,9% und 6,1%. Im Gegensatz dazu ist bei den meisten Jugendlichen in dieser Wachstumsperiode nach der Menarche eine erhebliche Erhöhung der Knochendichte festzustellen.

Vorläufige Ergebnisse zu einer kleinen Gruppe von Jugendlichen zeigten eine teilweise Erholung der BMD während des zweijährigen Nachsorgezeitraums.

Der BMD-Verlust ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen besonders bedenklich, da dies die entscheidende Phase für das Knochenwachstum ist. Der Knochenverlust erhöht sich mit der Dauer der Behandlung. Es ist nicht bekannt, ob MPA-Injektionen bei jungen Frauen die maximale Knochenmasse verringern und das Risiko für osteoporotische Frakturen später im Leben erhöhen können. Der BMD-Verlust scheint sowohl bei erwachsenen Frauen als auch bei weiblichen Jugendlichen nach dem Absetzen der MPA-Injektionen und einer Erhöhung der ovariellen Östrogenproduktion zumindest teilweise reversibel zu sein. Es wird zurzeit eine Studie zur Bewertung der Reversibilität des BMD-Verlusts bei Jugendlichen durchgeführt.

Depo-Provera 150 soll langfristig (d.h. länger als zwei Jahre) nur zur Empfängnisverhütung eingesetzt werden, wenn die Verwendung anderer Kontrazeptiva nicht möglich ist. Bei einer Langzeitbehandlung mit MPA-Injektionen sollte die Knochenmineraldichte gemessen werden. Die Auswertung der BMD-Messung bei Jugendlichen sollte das Alter und die Skelettreife miteinbeziehen.
Quelle : www.kompendium.ch (eingeben Depo Provera 150)

Ohne Hormone is definitiv besser...vll wäre ne Goldlily was für dich (www.goldlily.de)-ich fürchte allerdings,deine Gyn is bissel hormongeil oder seh ich das falsch?

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Elke W.
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Beitragvon Elke W. » 18.09.2008, 21:09

Hallo schnine!
Um es kurz und knapp zu halten: ja, ohne Hormone ist sicherlich besser. Wenn du mit der Kupferspirale zurecht gekommen bist- prima. Eine noch bessere Alternative wäre sicher auch die von Mondi erwähnte Goldlily.
Hör auf dein Bauchgefühl, es sagt dir schon das richtige :wink:

LG Elke
Carpe diem!
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schnine
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Beitragvon schnine » 19.09.2008, 11:28

Hab gerade mit meinem FA telefoniert, weil ich mir gestern abend schon sicher war, daß ich die Goldlily will.
Er kannte sie nicht und war mir dankbar, weil er eben dazu gelernt hat. :D
Auch, wenn er mich nicht richtig aufgeklärt hat wegen der 3Monatsspritze, fühle ich mich schon immer gut bei ihm aufgehoben. Er hat sie mir in der Apotheke bestellt und ich kann nächste Woche kommen.
Ich bin beruhigt und danke euch für eure Unterstützung!
LG
Schnine
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Beitragvon Mondi » 20.09.2008, 15:54

Das find ich schön,dass er da so offen ist.
Aber mal ehrlich..gut,vll bin da nur ich so..allerdings würde ich keinem mehr trauen,der vll dafür gesorgt hat,dass ich in den Wechseljahren Osteophorose bekomme..weil so harmlos ist diese Erkrankung nicht und die Mediziner können nichts dagegen tun...

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schnine
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Beitragvon schnine » 06.10.2008, 07:40

Hallo zusammen!
Hab jetzt seit einer Woche die Goldlily. Das Legen war sehr unangenehm, hatte ja seit 6 Jahren meine Tage nicht mehr. Aber bis jetzt ist alles prima und ich hab schon 2,5 kg runter!
Wünsche allen einen schönen Tag!
LG
Schnine

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